Erfolgreiche Teilnahme des Rückert-Gymnasiums bei Jugend forscht

Rückert Gymnasium Berlin nimmt an Jugend forscht teil. Plakette.

Erfolgreiche Teilnahme des Rückert-Gymnasiums bei Jugend forscht

Ende Februar fanden die Regionalwettbewerbe von Jugend forscht sowie von Jugend forscht Junior in Berlin statt. Die Schülerinnen und Schüler des Rückert-Gymnasiums sind nun schon seit einigen Jahren mit zahlreichen naturwissenschaftlichen Projekten bei den Wettbewerben angetreten. Seit September letzten Jahres arbeiteten die Lernenden nun schon selbständig an ihren Projekten: von der Recherche und der Idee über die Entwicklung einer Leitfrage sowie einer gezielten Methodik bis hin zur Durchführung von Experimenten oder die Entwicklung eines Prototypen sowie der anschließenden Bewertung und Evaluation der Ergebnisse. Viele Arbeitsschritte mussten über Monate koordiniert, geplant und durchgeführt sowie das eine oder andere Motivationstief überwunden werden. Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler dabei von Lehrkräften des MINT-Profils.

So ging es auch dieses Jahr für die Lernenden des Science-Nature-Sports Wahlpflichtkurses (Klasse 8; betreut von Frau Theurich und Herrn Clasen) zum Jugend forscht Junior Regionalwettbewerb auf den Campus Adlershof der HU Berlin, bei dem unsere Schule mit insgesamt 8 verschiedenen Projekten vertreten war. Dort wurden tolle Erfolge erzielt:

WPU8 SNS:
Eymen, David und Maximilian haben eine Wand aus Moos gebaut und konnten nachweisen, dass diese den Feinstaub-Gehalt in Räumen senken können. Dafür erhielten sie den 2. Preis sowie einen Sonderpreis.

Seminarkurs Biochemie Q2:

Klara und Bérénice mikroskopierten viele, viele Heufaufgüsse und untersuchten dabei die Reaktionen von Einzellern auf verschiedene Schadstoffe (Tenside, Alkohole, Medikamente etc.). Sie erhielten dafür einen Sonderpreis.

Jakob, Robin und Benno wollten die Gärung von Joghurt optimieren und stellten sich unter anderem die Frage, ob man laktosefreien Joghurt auch ohne die Zugabe von Laktase herstellen kann. Dafür erhielten sie den 3. Preis sowie einen Sonderpreis.

Martha stemmte ganz alleine ein wirklich beeindruckendes Projekt, bei dem sie die alkoholische Gärung von Hefezellen als Indikator für Fungizide auf Weintrauben etablierte. Weiterhin verglich sie verschiedene Waschmethoden, um die Fungizide wieder zu entfernen. Dafür erhielt sie den 1. Preis sowie verschiedene Sonderpreise. Sie wird somit in wenigen Wochen am Landeswettbewerb an der TU Berlin teilnehmen und dort neben Arin und Sophia (aus WPU8) das Rückert-Gymnasium vertreten.

Sascha Clasen, Christine Theurich und János Triebel freuen sich abermals über die tollen Ergebnisse und drücken den Schülerinnen für den Landeswettbewerb die Daumen.

Theurich/Clasen/Triebel

Jungendforscht_Rückert-Gymnasium Berlin SuS der Abschlussgruppe
Jugend_forscht_Rückert-Gymnasium_Berlin Projektplakat der Schülerin Martha Treese
März 15, 2026